Internationales Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung

UN-Rassendiskriminierungskonvention

UN_blauDas “Inter­na­tion­al Con­ven­tion on the Elim­i­na­tion of All Forms of Racial Dis­crim­i­na­tion” (ICERD), das Inter­na­tionale Übereinkom­men zur Besei­t­i­gung jed­er Form von Rassendiskri­m­inierung, ist ein Men­schen­recht­sübereinkom­men der Vere­in­ten Natio­nen. Es wurde am 21. Dezem­ber 1965 von der Gen­er­alver­samm­lung der Vere­in­ten Natio­nen beschlossen und trat am 4. Jan­u­ar 1969 als erstes der UN-Men­schen­rechtsabkom­men in Kraft.

Die UN-Rassendiskri­m­inierungskon­ven­tion wen­det sich gegen jed­wede Diskri­m­inierung auf­grund von Rasse, nationaler oder eth­nis­ch­er Herkun­ft.

Auf den fol­gen­den Seit­en möcht­en wir dem inter­essierten Leser die Wan­der­ar­beit­erkon­ven­tion näher vorstellen.